Berufshaftpflichtversicherung für Steuerberater

Warum eine Berufshaftpflichtversicherung wichtig ist!

Um seinen Beruf ausüben zu können ist jeder Steuerberater dazu verpflichtet, gemäß §67 StBerG eine Vermögensschadenhaftpflichtversicherung abzuschließen. Der Steuerberater muss die Vermögensschadenhaftpflichtversicherung während der gesamten Zeit seiner Zulassung als Steuerberater zum Schutze seiner Mandanten aufrecht erhalten. Liegt kein Versicherungsschutz mehr vor so wird dem Steuerberater die Zulassung entzogen.

Welche Schäden übernimmt die Berufshaftplicht.

Die Vermögensschadenhaftpflicht deckt gemäß § 1 AVB Haftpflichtgefahren für Vermögensschäden ab, die sich aus der Berufstätigkeit als Steuerberater ergeben. Nicht versichert sind Personen-, sowie Sachschäden Ausgeschlossen sind Berufsfremde Tätigkeiten die der Steuerberater ausübt z.B. Hausverwalter.

Schadensbeispiele

  • Verspätete Einreichung von Steuererklärungen

  • Frist- und Terminversäumnisse

  • Fehlerhafte Auskunft und Beratung in Steuersachen

  • etc.


  • Kontaktformular





    Besonderheiten der Vermögensschadenhaftpflicht für Steuerberater

     

    Durch die 1994 in Kraft getretene Neuregelung des Berufsrechts für Steuerberater, müssen diese eine Pflichtversicherung nachweisen. Die Pflichtversicherung muss eine bestimmte Mindestversicherungssumme aufweisen (siehe Tabelle).

    Steuerberater:

    250.000 € Versicherungssumme 4-fache Jahresmaximierung


    Wichtig!

    Die in der Tabelle genannte Summe stellt eine Mindestversicherungssumme dar. Je nach Tätigkeitsfeld und Größenordnung der von einem Steuerberater betreuten Fälle, kann diese Versicherungssumme im Schadensfall nicht ausreichend sein.